Heute gibt’s wieder ein Basic-Rezept: Hummus!

Was ist das eigentlich? Hummus ist ursprünglich eine arabische Spezialität und wird aus Kichererbsen gemacht. Es eignet sich super als Dip, aber auch als Aufschnitt. Die Zubereitung ist eigentlich wirklich leicht, jedoch etwas zeitaufwendig. Daher mache ich Hummus persönlich, wirklich nur ganz selten!

Alle Zutaten die ihr braucht:

  • 150g Kichererbsen
  • 4 EL Tahin
  • 2 Knoblauchzehen
  • 7 EL Olivenöl
  • 2 El Kreuzkümmel
  • 1 TL Chilipulver
  • 1 TL Pfeffer
  • 1 TL Paprikapulver
  • Saft von 1 1/2 Zitronen
  • Salz nach Geschmack

Jetzt zur Zubereitung:

Die Kichererbsen solltet ihr einen Tag vorher gründlich waschen und anschließend für 24 Stunden einweichen lassen. Am nächsten Tag sollten sie das Wasser aufgesogen haben und doppelt bis dreifach so groß sein.

Anschließend werden sie gekocht und das ganz lange. Mindestens 2 Stunden solltet ihr sie kochen lassen, damit sie richtig weich werden. Danach solltet ihr die Haut der Kichererbsen abpulen, damit eure Paste schön cremig wird. Ich bin meist viel zu faul dazu und lasse die Schale mit dran. Resultat: Die Paste wird anschließend nicht ganz so schön cremig. Mich stört es nicht so doll. Also wie ihr mögt.

Ist der Schritt getan, müsst ihr die Kichererbsen mit all den anderen Zutaten entweder in ein Mixer, Food-Processor oder mit eurem Pürierstab zu Püre verarbeiten. Wenn ihr die Masse noch nicht cremig genug findet, macht noch Olivenöl und wahlweise Tahin dazu. Tja und schon seit ihr fertig zum Schlemmen. Traditionell fehlt nur noch Pita (Brot) zum Dippen.

Viel Spaß beim Nachmachen!

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