Neues Jahr, neue Ziele. Oder doch einfach die alten Ziele, die man noch nicht umsetzten konnte? Ist ja eigentlich auch egal. Die Hauptsache ist doch, dass man seine Ziele verfolgt und nicht aus den Augen verliert, richtig? Heute überlegen wir uns mal, wie wir am besten am Ball bleiben und es schaffen im neuen Jahr, dass zu erreichen was wir möchten. Am besten fangen wir erstmal mit einem Ziel an und verlangen nicht zu viel von uns.

#1 Das Ziel

Zunächst sollte uns bewusst sein, dass jeder Mensch ein Ziel braucht. Dein Leben gestaltet sich gleich viel interessanter und man bleibt immer auf der Hut. Es gibt so viel was man sich vornehmen kann. Vielleicht möchtest du abnehmen oder aber zunehmen. Kann aber auch sein, dass du dir vornimmst, deine Wohnung neu zu gestallten. Oder bist du auf der Suche nach einem neuen Job? Möchtest du dich vielleicht Selbständig machen und ein Café oder eine Boutique eröffnen? Kann aber auch sein, dass du ein viel kleineres Ziel hast und an dir selbst arbeiten möchtest, da du immer so grimmig durch die Welt läufst. Bist du vielleicht zu schüchtern und traust dich nicht auf Menschen zu zugehen? Oder ist es einfach nur dein Kleiderschrank, den du endlich ausmisten solltest?

Ihr seht schon, es gibt sooo viel was man ändern kann oder erreichen wollen könnte. Ihr müsst nur für euch herausfinden, was ihr wollt.

#2 Der Plan

Um sein Ziel zu erreichen sollte man sich einen Plan machen. Je nachdem wie viel Zeit das Ziel in Anspruch nimmt, sollte man sich überlegen ob man einen Jahresplan, Monatsplan oder Tagesplan braucht. Es ist immer gut auf Papier zu bringen, was man sich vorstellt und wie man dahin kommen möchte. Also denkt gut nach wie ihr eure Taten unterteilen könnt. Lieber kleine Etappen und dann gründlich und bedacht, als große Etappen und dann die Übersicht verlieren.

#3 Los gehts

Du hast dir nun schon Gedanken über dein Ziel gemacht und dein Plan steht. Jetzt musst du den Stein noch ins Rollen bringen, ansonsten bleiben es nur Gedanken und Wünsche. Step by step wird nun der Plan abgearbeitet.

#4 Lass dich nicht hängen

Tiefschläge sind normal. Lass dich bloß nicht aus der Fassung bringen, wenn mal was nicht so läuft wie du dir es vorgestellt hast. Manchmal hilft tief durchatmen und paar Stunden an was Anderes denken und was Anderes machen. Oder wie wäre einfach mal drüber schlafen, morgen sieht die Welt dann schon ganz anders aus.

#5 Denke nach

Die Nacht drüber schlafen hat nichts gebracht? Dann sei flexibel und guck wie du den Plan verändern kannst. Das Ziel bleibt das Gleiche, der Weg dorthin ändert sich aber und macht es dir hoffentlich leichter.

#6 Hilfe findest du immer

Manchmal gibt es aber auch Momente, da geht es einfach nicht weiter. Ein Mensch kann schließlich nicht alles. Und dann? Dann muss man manchmal über sein Schatten springen und nach Hilfe fragen. Da draußen findet sich jemand, der bei deinem Problem weiterhelfen kann. Manchmal hilft es auch einfach mit Freunden über das Ziel zu sprechen und zu erklären wie man es schaffen möchte und wo man hängen bleibt. Deine Freunde/Bekannte haben bestimmt einen Tipp, da sie alles aus einer anderen Perspektive betrachten.

#7 Ziel im Fokus behalten

Hake deine Teilziele deines Plans ab, sodass du vor Augen hast, was du bis dato schon alles geschafft hast. Oft hilft es visuell etwas vorliegen zu haben, um etwas zu realisieren. Vielleicht kommt es dir so vor, als hättest du bis jetzt nicht viel geschafft. Deine erledigten Teilziele werden dich von dem Gegenteil überzeugen.

#8 Feiern

Du hast dein Ziel erreicht? Perfekt! Freu dich, feier dich! Du hast es verdient. Glücksgefühle sind was Schönes und Honig für deine Seele.

#9 Am Ball bleiben

Jetzt ruh dich aber bloß nicht auf den Lorbeeren aus. So schnell wie du etwas erreicht hast, so schnell kann es auch wieder vorbei sein. Entweder du optimierst dein Ziel oder du suchst dir ein neues Ziel. Hauptsache du bleibst am Ball. Es gibt immer etwas, was man erreichen möchte.

Warum viele ihre Ziele nicht erreichen!

Ganz einfach! Die meisten von uns brennen für etwas, haben aber nicht die benötigte Ausdauer um es dann auch durchzuziehen. Aber warum? Entweder man hat sich was vorgemacht und es ist einem doch nicht so wichtig oder aber sie geben auf, weil es doch zu schwer erscheint. Andere sind zum Beispiel einfach nur faul.

Faulheit ist der größte Grad der Freiheit, so sagte man mir einst. Faul zu sein hat sowohl Nach- als auch Vorteile. Die faulsten Menschen haben so oft total geniale Ideen, um sich ihr Leben einfacher zu machen. Aber trotzdem kann faul sein auch “tödlich” sein. Wenn man immer zu faul ist sich um Dinge zu kümmern, wie soll man dann weiterkommen?! Die Null-Bock-Einstellung bringt einen einfach nicht weiter. Gefährlich ist es auch, wenn man immer sagt man kann etwas nicht und nur negativ denkt. Wenn du es nicht versuchst und dich anstrengst, wie willst du rausfinden, ob du es doch geschafft hättest?!

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