Jetzt ist es endlich soweit. Ich gehe online!!!

Seit 1 1/2 Monaten bin ich aktiv damit beschäftigt, ein Design zu finden, Bilder zu schießen, Bilder zu bearbeiten und mir auszudenken, was man so berichten kann. Dabei gab es hier und da immer einige Komplikationen.

Erster Schritt war es einen Host auszusuchen. Wenn ich ehrlich bin, habe ich einfach auf meinen Onkel gehört und mich für 1&1 entschieden. Dort habe ich mir meine Domains gesaved. Gewählt habe ich den Tarif “1&1 Managed WP Basic“. Da ich meine Seite eh über WordPress machen wollte und keiner mir so richtig sagen konnte, ob ich einen normalen Tarif oder den mit WordPress inbegriffen nehmen sollte, habe ich mich einfach dafür entschieden. 

Zweiter Schritt: Design Entscheidung! Man war das nervig. Es gibt unzählige Themes. Einige sind kostenlos, diese kann man im Nachhinein jedoch zu einer Premiumversion aufstocken. Andere kosten direkt Geld. Da ich mir nicht sicher war, ob ich das jetzt wirklich durchziehe, wollte ich natürlich so wenig wie möglich an Geld ausgeben. Daher habe mich für ein kostenfreies Theme entschieden. Im Nachhinein war ich jedoch nicht Glücklich damit und habe doch noch ein kostenpflichtiges Theme ausgewählt. Bis ich mich endlich zu 99% entschieden hatte, sind gefühlt Wochen vergangen.

Aber jetzt habe ich endlich ein Theme, dass mir gefällt. Es ist von “Dahz” und heißt “Applique“, kosten tut es 59$. Zusätzlich kann man sich dann für ein bestimmtes Design entscheiden. Ist das installiert, geht der “Spaß” auch schon los. Welche Farben will ich? Welche Widgets? Welche Plugins brauch ich? Etc….

Wenn man das noch nie gemacht hat, muss man sich da erst rein fuchsen. Das ein oder andere Mal war ich echt am verzweifeln, aber irgendwie schafft man es doch. Freunde bei bestimmten Problemen zu fragen, ist auch immer wieder eine gute Lösung. Ich bin froh, dass sich so einige Dinge geklärt haben.

Schritt drei: Jetzt heißt es kreativ werden. Ideen sammeln. Schreiben. Bilder machen. Bilder bearbeiten. Alles zusammensetzen.

Ich wollte mindestens zehn Beiträge fertig haben, bevor ich online gehe. So sieht die Seite nicht ganz so leer aus und man hat direkt mehr zu lesen. Ich muss echt sagen, so einfach wie man sich das immer vorstellt, war es nicht. Und es ist echt zeitaufwändig. Hier und da mal Kopfschmerzen hatte ich die Wochen, aber am Ende hat mir das Projekt wirklich Spaß gemacht. Um so glücklicher bin ich nun, dass es gleich richtig los geht. Dann muss es nur noch jemand lesen, damit ich weiß, dass ich es nicht nur für mich selbst mache.

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